Die alte Hafenstadt und jetzige Hauptstadt Kos machten sich nacheinander Ägypter, Römer, Venezianer, Osmanen und die Ritter des Johanniterordens zu eigen. Und sie alle hinterließen ihre Spuren in der Stadt. Die Bäder und das Amphitheater der alten Römer sind als Ruinen erhalten und die Burg der Johanniter aus dem 15. Jahrhundert steht noch immer. In den letzten Jahren wurde viel gebaut, z. B. Wohnsiedlungen, die sich bis zu den Vororten von Lambi und Psalidi im Norden bzw. Süden erstrecken. Doch Kos ist noch immer eine faszinierende und weltoffene Stadt mit vielfältigen Kultur- und Freizeitangeboten.
Für ein lebendiges Nachtleben sorgen die vielen verschiedenen Lokale, von typisch mitteleuropäischen Cafés bis zu den charakteristischen Tavernen, die vorrangig um den alten Hafen herum zu finden sind, in dem traditionelle Fischerboote neben schnittigen Jachten vor Anker liegen. Der Hauptstrand der Stadt ist eine ziemlich enge Angelegenheit, auf dem Strandstühle und Schirme dicht beieinander aufgestellt sind, sodass sich Besucher wie in einer Sardinenbüchse vorkommen. Schönere Strände sind zum Glück nur eine kurze Fahrt mit dem Bus entfernt. Von Kos-Stadt aus können Bootsfahrten zum türkischen Festland und nahe gelegenen Inseln unternommen werden.
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Internationaler Flughafen Kos (KGS)
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