Die Küstenstadt Auckland ist für ihren maritimen Lebensstil bekannt. In Auckland gibt es mehr Boote pro Kopf als in jeder anderen Stadt, was Auckland auch den Beinamen “Stadt der Segel” einbrachte. Das Leben hier findet zum Großteil am und auf dem Wasser statt und natürlich bildet der Waitemata-Hafen einen zentralen Punkt im Stadtgeschehen. Der Name Waitemata entstammt der Sprache der Maori und bedeutet “glitzernde Wasser” – eine treffliche Beschreibung der Umgebung. Im Jahr 2000 wurde hier der America’s Cup ausgetragen, zu dem das Hafengebiet umfassend restauriert wurde. Nicht nur tagsüber findet der Hafen wegen der Jachten und des Wassersportangebots regen Zulauf, sondern auch nachts wegen der beliebten Bars, Clubs und Restaurants, die hier in den letzten zehn Jahren aus dem Boden geschossen sind.
Das Umland von Auckland ist überraschend anders, als Besucher es sich von einer Großstadt erwarten würden. Denn beim Anflug auf Auckland erstreckt sich der Blick erst über das Meer, dann über vulkanischen Hügel und üppig grüne Wälder, bevor schließlich die Stadt selbst im Blickfeld auftaucht. Auckland liegt auf einem Landstreifen zwischen dem Pazifik und der Tasmanischen Ssee und erfreut sich einer atemberaubenden Landschaftskulisse. Viele Besucher nutzen Auckland deshalb als Ausgangsort für Ausflüge in andere Teile Neuseelands. Von der Stanley Bay aus erreichen Sie in nur einer Stunde Fahrtzeit mehr als 100 Strände.