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Das südostasiatische Land Vietnam unterliegt einem raschen Wandel und entwickelt sich unaufhaltsam zu einer der beliebten Touristendestinationen der Region. Trotz des Krieges, der vor etwas mehr als 30 Jahren zu Ende ging, ist Vietnam heute ein Land voller Optimismus und Hoffnung, mit aufkeimenden Städten, einer wachsenden Wirtschaft und einer Fülle von beliebten Touristendestinationen, wie kilometerlange Sandstrände am Südchinesischen Meer, üppiger Regenwald, das Mekong-Delta und Reisfelder. Immer mehr Urlauber buchen Flüge nach Vietnam, um Strand- oder Abenteuerurlaub zu machen bzw. um die pulsierenden Städte zu erkunden.

Die meisten Flugzeuge nach Vietnam landen in einer der beiden großen Städte Hanoi oder Ho Chi Minh Stadt.

Klima in Vietnam

Das Klima ist von Norden nach Süden sehr unterschiedlich. Im Norden herrscht von November bis April ein kühles und trockenes Klima, während von Mai bis Oktober Hitze und Regen Einzug halten. Ein ähnliches Klima erwartet euch an der Küste nördlich von Nha Trang, wo der Wintermonsun zwischen Dezember und Februar mit kühlem, feuchtem Wetter einhergeht. Der Süden ist das ganze Jahr über heiß und feucht, vor allem aber von Februar bis Mai. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. Das Wetter im zentralen Bergland ist ähnlich wie im Süden, allerdings sind die Temperaturen kühler; im Winter können sie bis auf den Gefrierpunkt fallen. Die offizielle Hochsaison in Vietnam reicht von September bis April.

Wann fliege ich am besten nach Vietnam

Hochsaison:

Das Klima in Vietnam ist unterschiedlich, aber es gibt keinen wirklich schlechten Zeitpunkt, um Flüge nach Vietnam zu buchen - es sei denn, ihr mögt keine Feuchtigkeit. Im Norden des Landes könnt ihr von November bis April mit kühlem und trockenem Winterwetter rechnen. Die Sommermonate gehen von Mai bis Oktober und sind von hohen Temperaturen und starken Regenfällen geprägt.

Im Süden herrscht zwischen Dezember und April ein trockenes, heißes Klima, zwischen Mai und November ist Regenzeit. Der meiste Regen fällt zwischen März und Mai.

Im Zentrum des Landes regnet es zwischen Dezember und Februar oft sehr stark.

Nebensaison:

An Weihnachten wie auch zum Tet-Fest (Neujahrsfest) im Februar versammeln sich die Familien zum Feiern.

Unterwegs in Vietnam

Vietnam Airlines bietet ein gutes inländisches Streckennetz mit Verbindungen zwischen Ho Chi Minh Stadt und mehreren Zielen wie Buon Me Thuat, Da Nang, Dien Bien, Da Lat, Hanoi, Hai Phong, Hue, Nha Trang, Phu Quoc und Rach Gia.

Pacific Airlines hat inländische Flüge von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Hanoi und Danang im Angebot.

Vietnam Railways ist der vietnamesische Bahnbetreiber. Die Hauptlinie verkehrt on Ho-Chi-Minh-Stadt nach Hanoi, und hält in Danang, Hue und Nha Trang. Die Fahrt dauert etwa zwei Tage.

Busse sind beliebt und billig, können aber langsam und überfüllt sein. Die beste Möglichkeit zur Fortbewegung innerhalb des Landes (zwischen beliebten Destinationen) ist ein Open-Tour-Bus für Touristen. Eine Fahrt von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt kostet rund 20 € (etwa 500.000 vietnamesische Dong).

Vietnam Insider-Informationen

  • Hue war zwischen 1744 und 1945 die Hauptstadt von Vietnam, bis der letzte Kaiser abdankte. Die kaiserliche Zitadelle (Thanh Noi) am Nordufer des "Parfümflusses" hat zehn Eingänge; über jedem Tor befindet sich ein Wachturm. Insgesamt gibt es drei Stadtanlagen: Die massive Zitadelle von Hue, die Kaiserstadt und die Verbotene Stadt. Leider wurde die Zitadelle während der Tet-Offensive im Jahr 1968 stark beschädigt. Die verbotene Stadt ist heute fast vollkommen zerstört, jedoch sind noch einige kleinere Gebäude vorhanden, und die Restaurationen schreiten voran.
  • Der Ho Chi Minh-Pfad von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt lädt zu einem Ausflug mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß ein, vorbei an den Spuren von Kämpfen aus vergangenen Zeiten, wie Khe Sanh, die Ben-Hai-Brücke, den Truong Son-Nationalfriedhof (der offizielle Kriegsfriedhof von Vietnam) sowie die Dak Rong-Brücke, wo die Autobahn 15 in den Süden nach “Hamburger Hill” beginnt.
  • Zu den bekanntesten Nationalparks des Landes gehören Cuc Phuong (1962 gegründet), Cat Ba auf der gleichnamigen Insel in der Halong-Bucht und der Con Dao-Nationalpark auf der Insel Con Dao.
  • Halong-Bucht: Ihr Name bedeutet auf Vietnamesisch “Bucht des untertauchenden Drachen”. Sie umfasst knapp 2000 Kalkinseln und zählt zum Welterbe der UNESCO. Auf manchen Inseln haben sich Grotten und Höhlen im Gestein gebildet. Die zwei bewohnten Inseln – Tuan Chau und Cat Ba – bieten Touristeneinrichtungen wie Hotels, Golfplätze und einen Anglerklub.
  • Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) mit Geschäftsviertel und bedeutendem Hafen ist die größte Stadt des Landes und ein Muss für Reisende, die Flüge nach Vietnam buchen. Sie ist außerdem die einstige Hauptstadt der französischen Kolonie Cochinchina. Der französische Einfluss hat das Bild der Stadt und ihren Charakter stark geprägt und ist in den breiten Alleen, kolonialen Villen sowie in Cafés, Gesellschaft und Küche allgegenwärtig. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Volkskomitee-Gebäude von Ho-Chi-Minh-Stadt (Rathaus), die Notre Dame-Kathedrale, der pulsierende Ben-Thanh-Markt (für Souvenirs), die Quoc-Tu-Pagode, die Xa-loi-Pagode, das Kriegsopfermuseum und der nahe gelegene Palast der Wiedervereinigung, wo auch ein nordvietnamesischer Panzer ausgestellt wird.

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