Reisetipps
  • Essen und Trinken
  • Familienurlaub
  • Saisonale Reisetipps
  • Schnäppchen jagen
  • Sporturlaub
  • Vor dem Flug
  • Wichtige Informationen

Billigflüge nach New York City

Preise ab

€505

Sonderangebote

Prominente Flugzeug-Fauxpas

And the Oscar goes to…

Gutaussehende Männer im Anzug, elegante Schönheiten in langen Abendroben und ein Orkan von Glanz und Glamour: die Oscar-Verleihung ist in jedem Jahr eine überwältigende Versammlung der Reichen, Erfolgreichen und Einflussreichen. Doch bei den Stars und Prominenten geht es längst nicht immer so vornehm und glamourös wie auf dem roten Teppich zu. Im Gegenteil: Manchmal benehmen sie sich so krass daneben, dass uns „Normalsterblichen“ die Schamesröte ins Gesicht steigen würde. Ganz besonders häufig bei den Stars scheinen Ausraster im Flugzeug vorzukommen, hier scheinen sie oft zu meinen, sich wirklich alles rausnehmen zu können. Wir haben in sechs Kategorien die Oscars für die extravagantesten Flugzeug-Fauxpas der Stars und Sternchen verliehen.

Der Oscar für den besten Hauptdarsteller geht an:

Ein freundliches Wort, starring Alec Baldwin

Alec Baldwin („30 Rock“, „Departed“, „Aviator“) wollte einfach nur das Spiel „Words with Friends“ auf seinem Smartphone weiter spielen, da machte ihm die Crew seines American Airlines Fluges von Los Angeles einen Strich durch die Rechnung. Denn schließlich müssen Mobil-Telefone zum Start ausgeschaltet werden. Den Schauspieler entzürnte diese Aufforderung so sehr, dass er in die Toilette stürmte und die Tür mit einem lauten Knall zuschlug. Aufgrund seines extrem unhöflichen Verhaltens wurde er des Flugzeuges verwiesen. Es folgte eine öffentliche Schlamm-Schlacht im Fernsehen bei „Saturday Night Live“ und auf Twitter.

Der Oscar für den besten Nebendarsteller geht an:

Die Fett-Steuer, starring Kevin Smith

Auch Kevin Smith („Red State“, „Stirb Langsam 4.0“) wurde aus dem Flugzeug geschmissen, nachdem er an Bord vor dem Start einen Aufstand gebaut hatte. Grund dieses Ausrasters: Die Fluggesellschaft Southwest hatte den amerikanischen Regisseur gebeten, einen zweiten Sitzplatz zu bezahlen, da er für nur einen Sitz zu breit sei. Bei diesem Flugzeug-Ausraster stellt sich die Frage, wer in das fettere Fettnäpfchen getreten ist.

Der Oscar für die beste Hauptdarstellerin geht an:

Der fliegende Lotus, starring Madonna

Madonna zog alle Trümpfe ihres Status und wurde ihrem Ruf als Diva gerecht, als sie an Bord eines Flugzeuges von Virgin auf ihre übliche Yoga-Routine für sich und ihre gesamte Gefolgschaft bestand. Der Flug war verspätet und umgeleitet worden, und scheinbar brachte das Madonnas kompletten Workout-Plan durcheinander. So bekam die „Queen of Pop“ die Sondererlaubnis, in den Gängen des Flugzeuges ihre Yoga-Übungen zu machen. Außerdem durfte sie am Ankunftsort sofort in einen Bus steigen, während die anderen Passagiere noch weitere drei Stunden in der Maschine ausharren mussten.

Der Oscar für die beste Nebendarstellerin geht an:

Mitglieder eines besonderen Clubs, starring Ralph Fiennes

Der „Mile High Club“ hat eine ganz besondere Anziehungskraft, für normale Passagiere, Stars und wohl auch die Flugbegleiter. Immerhin schaffte es Ralph Fiennes („Harry Potter“, „Der Vorleser“) eine Stewardess von Qantas dazu zu überreden, mit ihm auf der Flugzeug-Toilette die Mitgliedschaft im Club zu besiegeln. Dies ist zwar nicht verboten, doch da die beiden erwischt wurden machte dieser Vorfall die Runde. Dem Schauspieler brachte es unangenehme Presse, die Stewardess verlor ihren Job – voller Einsatz für die Auszeichnung als beste Nebendarstellerin in einem prominenten Flugzeug-Fauxpas.

Der Oscar für den besten fremdsprachigen Film(-Star) geht an:

Kleines Sternchen ganz groß, starring Sara Turchetto

Auch wenn man nur ein kleines Sternchen in einer Vorabend-Serie des deutschen Fernsehens ist, kann man für ganz große Furore sorgen. Wegen Sara Turchetto aus der „Lindenstraße“ musste ein Germanwings Flugzeug auf dem Weg von Köln nach Belgrad in Zagreb zwischenlanden, um die Unruhestifterin los zu werden. Sie soll schon beim Besteigen des Flugzeuges lauft gepöbelt, während des Fluges Passagiere verbal angegriffen und mit Büchern um sich geschmissen haben. Auch der Abgang war Oscar-reif: Zum Abschied gab es den doppelten Stinkefinger.

Der Oscar für den besten Kurzfilm geht an:

Obelix außer Kontrolle, starring Gerard Depardieu

Es ging einfach nicht mehr. Auf einem Air France Flug von Paris nach Dublin konnte sich der französische Schauspieler beim Start nicht mehr zusammenreißen, so dringend musste er sich erleichtern. Kurzerhand griff er nach einer leeren Flasche um Wasser zu lassen, doch dabei ging etwas daneben und er urinierte auf den Kabinen-Boden, woraufhin der Flieger zur Parkposition zurück rollte und Depardieu mitsamt Gepäck wieder ausgeladen wurde. In typischer komödiantischer Manier nahm er den Vorfall auf die Schippe und veröffentlichte ein Video einer Video einer Asterix und Obelix Parodie.

Cheapflights Media Ltd

Aktualisiert Juli 2012

 
 
Katharina Guderian
Städtetrip nach Beirut, Freiwilligenarbeit mit Koalas in Australien, Bergsteigen auf dem Chimborazo in Ecuador – schlagt was vor, Katha ist dabei. Und weil einfach „nur“ Reisen nicht genug ist, hat die deutsche Journalistin, Fotografin und Marketing-Expertin auch schon in Miami, New York und Buenos Aires gelebt und arbeitet jetzt für die Momondo Group in London.